DunkelSchein
05-02-2004, 09:16 AM
So ging ich also in die Kammer in der ich meinen mein Selbstvertrauen wieder finden wuerde. Nur wie soll ich ihn dort finden?
Sollte ich anfangen unter den Tisch und den Stühlen zu suchen. In den alten verstaubten Krams-Kisten wo ich warscheinlich alte Lampen, Bügeleisen und der Gleichen finden würde? Langsam tastete ich die Wände entlang um einen Lichschalter zu finden. Die Wände waren ganz bröslig und fühlten sich wie feuchts kaltes Gebirge an. Plötzlich machte es „Klick“ und wenige Sekunden später flackerte in immer schneller werdenden kurzen Abständen das Licht an und wieder Aus bis es zum stillstand kam und ein gleichmäßiger dunkelgelber Schein den Raum erhellte. Hinter dem matten spänigen Holztisch stand ein Regal mit lauter kleinen offenen Fächern worin Wein gelagert ist. Grüne Weinflaschen, Braune Weinflaschen, lange dünne Weinflaschen, Gnublige oder gebogene, welche mit Henkel und eine hatte sogar kleine Füße am Flaschenboden. Jede hatte ihr eigenes Characteristisches Aussehen. Unter den Vielen verschieden Weinflaschen fiel eine besonders auf. Ich kniete mich auf den kalten betonierten Boden, doch piecksten mir ein paar Sandkörner durch die Hose, so das ich mich hinhocken musste. Aus der vor letzten Reihe von unten wo zu jeder Seite von der Flasche nur leere Fächer waren zog ich sie hervor. Sie sah eigentlich ganz gewöhnlich aus. Ja, wie eine gewöhnlich, normale Weinflasche. Gern würde ich einen kleinen Schluck aus ihr trinken. Natürlich nur um sie zu begutachten. Als ich aber vergebens nach einen Korkenzieher suchte setzte ich mich auf die Steinstufe zwischen der offenen Tür neben dem Regal und lehnte mich an denTürrahmen. Ein kühler Windhauch ziehte durch meine offenen Hosenbeine. Für eine kurz Weile legte ich meinen Kopf nachhinten und versank in formlose Gedanken. Noch einmal schweifte ich meinen Blick über das Weinregal und bemerkte das auf dem ihm ein Korkenzieher hervorschaute. Ohne mich bewusst zu fragen ob der dort vorhin schon gelegen hatte, bemühte ich mich mit Zehenspitzen an ihn herranzukommen. Er war eindeutig zu hoch für mein, mit Zehenspitzen, einen Meter zechzig großen Körper. Ich zog den grössten Stuhl von den Tisch weg und kratzte ihn über den Betonboden bis vor zu dem Regal. Mit einem großen Satz wie bei einer dopellten Treppenstufe stieg ich auf den roten Stuhl und nahm mir mit leichtigkeit den Korkenzieher. „Jetzt nur nicht niesen!“ sagte ich mir, den eine bestimmt zweicentimeter Staubdecke lag dort. Unten wieder angekommen nahm ich die Flasche, stellte sie auf den Tisch, setzte den Korkenzieher in der Mitte des Korken an und durchbohrte ihn mit langsamen aber kräftigen drehungen meines Handgelenks und ziehte ihn nach drei drehungen raus. Blupb. Ich legte den Korkenzieher mit dem rotfarbenden holzgriff neben mir, wobei mir auffiel das mein Hände von den staubigen Korkenzieher gar nicht grau sind. War er den überhaupt staubig?
Mit dem Gedanken sofort wieder bei der Flasche langte ich nach ihr, setzte sie an meinen Mund an, schloss die Augen und neigte mein Kopf ein wenig nachhinten. Sofort öffnete ich meine Augen wieder. Ein greller Lichtstrahl blendete mein rechtes Augen. Ich ging einen Schritt zur linken Seite um zu erkennen woher er herkommt. Zwei dunkelrote Vorhänge bewegten sich halb hinter und halb über dem Regal versteckt wellenförmig von Aussen nach innen, wobei sich in der Mitte beim enden der Welle ein kleiner Spalt offenbarte.
hmm, leider noch nicht fertig. wurde beim schreiben unterbrochen und kam bi jetzt noch nicht so richtig wieder rein. Ob ich wirklich mein Selbstvertrauen dort suche weiss ich noch nicht so richtig. Das hängt dann doch sehr vom weiteren verlauf der Geschichte ab. Warscheinlich wird es eine ganz andere Eigenschaft sein. Vieleich Selbstwert... wenn es euch gefällt werde ich mich auf jeden Fall nach mal ran setzen und die Geschichte weiter schreiben.
Sollte ich anfangen unter den Tisch und den Stühlen zu suchen. In den alten verstaubten Krams-Kisten wo ich warscheinlich alte Lampen, Bügeleisen und der Gleichen finden würde? Langsam tastete ich die Wände entlang um einen Lichschalter zu finden. Die Wände waren ganz bröslig und fühlten sich wie feuchts kaltes Gebirge an. Plötzlich machte es „Klick“ und wenige Sekunden später flackerte in immer schneller werdenden kurzen Abständen das Licht an und wieder Aus bis es zum stillstand kam und ein gleichmäßiger dunkelgelber Schein den Raum erhellte. Hinter dem matten spänigen Holztisch stand ein Regal mit lauter kleinen offenen Fächern worin Wein gelagert ist. Grüne Weinflaschen, Braune Weinflaschen, lange dünne Weinflaschen, Gnublige oder gebogene, welche mit Henkel und eine hatte sogar kleine Füße am Flaschenboden. Jede hatte ihr eigenes Characteristisches Aussehen. Unter den Vielen verschieden Weinflaschen fiel eine besonders auf. Ich kniete mich auf den kalten betonierten Boden, doch piecksten mir ein paar Sandkörner durch die Hose, so das ich mich hinhocken musste. Aus der vor letzten Reihe von unten wo zu jeder Seite von der Flasche nur leere Fächer waren zog ich sie hervor. Sie sah eigentlich ganz gewöhnlich aus. Ja, wie eine gewöhnlich, normale Weinflasche. Gern würde ich einen kleinen Schluck aus ihr trinken. Natürlich nur um sie zu begutachten. Als ich aber vergebens nach einen Korkenzieher suchte setzte ich mich auf die Steinstufe zwischen der offenen Tür neben dem Regal und lehnte mich an denTürrahmen. Ein kühler Windhauch ziehte durch meine offenen Hosenbeine. Für eine kurz Weile legte ich meinen Kopf nachhinten und versank in formlose Gedanken. Noch einmal schweifte ich meinen Blick über das Weinregal und bemerkte das auf dem ihm ein Korkenzieher hervorschaute. Ohne mich bewusst zu fragen ob der dort vorhin schon gelegen hatte, bemühte ich mich mit Zehenspitzen an ihn herranzukommen. Er war eindeutig zu hoch für mein, mit Zehenspitzen, einen Meter zechzig großen Körper. Ich zog den grössten Stuhl von den Tisch weg und kratzte ihn über den Betonboden bis vor zu dem Regal. Mit einem großen Satz wie bei einer dopellten Treppenstufe stieg ich auf den roten Stuhl und nahm mir mit leichtigkeit den Korkenzieher. „Jetzt nur nicht niesen!“ sagte ich mir, den eine bestimmt zweicentimeter Staubdecke lag dort. Unten wieder angekommen nahm ich die Flasche, stellte sie auf den Tisch, setzte den Korkenzieher in der Mitte des Korken an und durchbohrte ihn mit langsamen aber kräftigen drehungen meines Handgelenks und ziehte ihn nach drei drehungen raus. Blupb. Ich legte den Korkenzieher mit dem rotfarbenden holzgriff neben mir, wobei mir auffiel das mein Hände von den staubigen Korkenzieher gar nicht grau sind. War er den überhaupt staubig?
Mit dem Gedanken sofort wieder bei der Flasche langte ich nach ihr, setzte sie an meinen Mund an, schloss die Augen und neigte mein Kopf ein wenig nachhinten. Sofort öffnete ich meine Augen wieder. Ein greller Lichtstrahl blendete mein rechtes Augen. Ich ging einen Schritt zur linken Seite um zu erkennen woher er herkommt. Zwei dunkelrote Vorhänge bewegten sich halb hinter und halb über dem Regal versteckt wellenförmig von Aussen nach innen, wobei sich in der Mitte beim enden der Welle ein kleiner Spalt offenbarte.
hmm, leider noch nicht fertig. wurde beim schreiben unterbrochen und kam bi jetzt noch nicht so richtig wieder rein. Ob ich wirklich mein Selbstvertrauen dort suche weiss ich noch nicht so richtig. Das hängt dann doch sehr vom weiteren verlauf der Geschichte ab. Warscheinlich wird es eine ganz andere Eigenschaft sein. Vieleich Selbstwert... wenn es euch gefällt werde ich mich auf jeden Fall nach mal ran setzen und die Geschichte weiter schreiben.