Nachtschattenträumer
03-16-2004, 06:16 PM
Mein Aug' strahlt Schwärze in die Welt,
Die Angst die mich zusammenhält.
Sie dringt ins Innerste noch nicht,
Dort brennt noch ein konturlos' Licht.
Es flackert ob dem nahen Ende,
Fragt ob es sich nicht doch verschwende,
Für die Welt die niemals Gnade zeigt,
Wenn du nicht zum Tod bereit.
Die Dunkelheit ist ewiglich
Und mit der Zeit begreife ich,
Dass auch die Tage sind gezählt,
Wo mich ein Gefühl gestählt.
Ich treibe raus aufs kalte Feld,
Kein Gedanke mehr vom Himmmel fällt,
Die Angst soll nicht mein Herrscher sein,
Mein Körper und mein Geist sind mein.
Ich schöpfe Kraft mit meinen Händen,
Leg mich flach auf dies Gelände,
Atme noch ein mal tief aus
Und lösche selbst den Lichtschein aus.
Ich spüre wie die Angst entweicht,
Mein Geist wie eine Feder leicht.
Ich fliege zu den Meinen hin,
Wo ich wieder ich selber bin.
Die Angst die mich zusammenhält.
Sie dringt ins Innerste noch nicht,
Dort brennt noch ein konturlos' Licht.
Es flackert ob dem nahen Ende,
Fragt ob es sich nicht doch verschwende,
Für die Welt die niemals Gnade zeigt,
Wenn du nicht zum Tod bereit.
Die Dunkelheit ist ewiglich
Und mit der Zeit begreife ich,
Dass auch die Tage sind gezählt,
Wo mich ein Gefühl gestählt.
Ich treibe raus aufs kalte Feld,
Kein Gedanke mehr vom Himmmel fällt,
Die Angst soll nicht mein Herrscher sein,
Mein Körper und mein Geist sind mein.
Ich schöpfe Kraft mit meinen Händen,
Leg mich flach auf dies Gelände,
Atme noch ein mal tief aus
Und lösche selbst den Lichtschein aus.
Ich spüre wie die Angst entweicht,
Mein Geist wie eine Feder leicht.
Ich fliege zu den Meinen hin,
Wo ich wieder ich selber bin.