Leander
03-20-2006, 06:10 PM
Erleuchtung
Eine fahle Masse, ein schweres Tuch,
In graues Blass getränkt...ist mein Leben.
Ein leidgetunktes Etwas, das in den tristes Alltag tropft,
Eine zähflüssige Zeit, die im Blut mir stockt
Und mich ständig in diesem falschen Sumpf festhält.
Die Wolken hängen bewegungslos am trostlosen Himmel,
Scheinen sich in Stunden kein Bisschen vorwärts bewegt zu haben,
Verharren matt in die Landschaft eingewoben,
Und ich werde ständig in diesem falschen Sumpf festgehalten.
Eine undurchdringbare Mauer. Dafür hielt ich die Nebelwälle,
Die Wolkenfestungen. Unüberwindbare Hindernisse für mich.
Gegen mich.
Dachte ich...bis plötzlich vereinzelte Lichtstrahlen...
Durch das Gemäu're blinzelten.
Zu wärmen, zu begnaden mein dunkles Kalt.
Lichtstrahlen, in allen möglichen Farben,
Blass, dann kräftig anschwellend,
Frisch werdend, als ob sie Urkraft atmen würden...
Und so ist mit dir ein Regenbogen entstanden,
Dessen mannigfachen Farben mir den Tag erleuchten
Und ihn von Grau in frisches Bunt tauchen.
Der Farben Fülle hat durchbrochen triste Hülle,
Hat gewandelt dämmrig' Was in neues Leuchten.
Nun steh' ich hier, in einem bunten Lichtermeer,
Dankbar seufzend.
Nun steh' ich hier, in einem bunten Lichtermeer.
Eine fahle Masse, ein schweres Tuch,
In graues Blass getränkt...ist mein Leben.
Ein leidgetunktes Etwas, das in den tristes Alltag tropft,
Eine zähflüssige Zeit, die im Blut mir stockt
Und mich ständig in diesem falschen Sumpf festhält.
Die Wolken hängen bewegungslos am trostlosen Himmel,
Scheinen sich in Stunden kein Bisschen vorwärts bewegt zu haben,
Verharren matt in die Landschaft eingewoben,
Und ich werde ständig in diesem falschen Sumpf festgehalten.
Eine undurchdringbare Mauer. Dafür hielt ich die Nebelwälle,
Die Wolkenfestungen. Unüberwindbare Hindernisse für mich.
Gegen mich.
Dachte ich...bis plötzlich vereinzelte Lichtstrahlen...
Durch das Gemäu're blinzelten.
Zu wärmen, zu begnaden mein dunkles Kalt.
Lichtstrahlen, in allen möglichen Farben,
Blass, dann kräftig anschwellend,
Frisch werdend, als ob sie Urkraft atmen würden...
Und so ist mit dir ein Regenbogen entstanden,
Dessen mannigfachen Farben mir den Tag erleuchten
Und ihn von Grau in frisches Bunt tauchen.
Der Farben Fülle hat durchbrochen triste Hülle,
Hat gewandelt dämmrig' Was in neues Leuchten.
Nun steh' ich hier, in einem bunten Lichtermeer,
Dankbar seufzend.
Nun steh' ich hier, in einem bunten Lichtermeer.